Qualitätssiegel

Anerkannte Ausbildungsstätte des Deutschen Motoryacht-
verband e.V.

Deutscher Motoryachtverband e. V.

 

Mitglied der Sportboot-
vereinigung e.V. im DMYV

Sportbootvereinigung e.V. im DMYV

Sportbootführerschein Binnen

Sportbootführerschein See

Herzlich willkommen!

Beim Yachting-Center, Ihrer Sportbootschule im Rhein-/Ruhrgebiet.

Wir bieten Ihnen fundierte Ausbildungen zu den Sportbootführerscheinen Binnen & See., dem Sprechfunkzeugnis UBI, den Funkbetriebszeugnissen SRC und LRC als auch zum Sportküstenschifferschein (SKS)., Sportseeschifferschein (SSS). und Fachkundenachweis Seenotsignalmittel (FKN).

Wir bieten Ihnen ebenfalls verschiedenste Trainingsmöglichkeiten wie z. B. Skippertraining und Hafenmanöver.

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In der Seekarte sind für uns zwei Orte wichtig. Der „beobachtete Ort“ (Ob) und der „Koppelort“ (Ok). Der beobachtete Ort ist bestätigt, d. h. es ist nachweisbar, dass wir an diesem Ort stehen bzw. zu einer bestimmten Uhrzeit gestanden haben. Beweisbar ist dies durch die Ablesung am GPS (vorausgesetzt das Gerät ist korrekt eingestellt und passt zu unserer Seekarte) oder aber durch eine Kreuzpeilung. Der beobachtete Ort wird in der Seekarte durch ein kleines Kreuz, dessen Mittelpunkt umkringelt wird, gekennzeichnet. Daneben wird „Ob“und die Uhrzeit notiert. Vom Ob aus setzen wir unseren Kurs i...
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Unser Einbaumotor benötigt Kühlung. Anders als beim Auto verfügen die Boote nicht über einen Ventilator, der das warm gewordene Kühlwasser des Motors herunterkühlen kann. Klassischerweise werden die Motoren auf Booten durch Wasser gekühlt. Hierbei gibt es verschiedene Systeme wie z. B. die „Einkreiskühlung“ oder die „Zweikreiskühlung“. Letztere ist häufig bei Dieselmaschinen zu finden. Doch wie funktioniert dieses Kühlsystem? Wie auch beim Auto verfügt die Maschine über einen „geschlossenen Kühlkreis“. In diesen wird vorzugsweise ein Wasser – Frostschutz – Gemisch eingefüllt. Man sollte hier ...
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Auch die Luft hat ein Gewicht. Die Gewichtskraft der Luft, die auf die Erde wirkt nennen wir Luftdruck. Ihn messen wir z. B. mit einem Barometer. In Bodennähe ist der Luftdruck am höchsten, da dort nicht nur die unterste, sondern auch alle anderen darüber liegenden Luftschichten gleichzeitig auf den Boden drücken. Der mittlere Luftdruck auf Meereshöhe liegt bei 1013 hPa (Hektopaskal). Gebiete mit darüber liegendem Druck bezeichnen wir als Hochdruckgebiet und Gebiete mit niedrigerem Druck als Tiefdruckgebiete. Mit Ihnen verbinden wir Wetterverbesserungen oder Wetterverschlechterungen. Doch wie ...
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